Als Leiter*in eines Workshops, Seminars, einer Bildungsveranstaltung, bin ich verantwortlich für den Rahmen, die Inhalte und den Prozess. Ich setze Impulse, stelle Angebote zur Verfügung – wie meine Teilnehmer*innen diese an- und aufnehmen liegt nicht in meiner Macht. Was also tun, wenn einzelne oder eine Gruppe Kooperation verweigern? Was mache ich als Leitung, wenn meine Verantwortlichkeit in Zweifel gezogen wird? Was, wenn mir meine Rolle streitig gemacht wird? Und wie können wir uns als Leitungsteam in Krisenmomenten auf ein gemeinsames Vorgehen verständigen? Die Themenzentrierte Interaktion kann als eine soziale Technologie zur Arbeit in und mit Gruppen betrachtet werden. Dabei fokussiert sie auf (Selbst-)Leitung im hier und jetzt sozialer Situationen. Als solche kann die TZI uns helfen Themen und Strukturen als Leitungsinstrumente mit Wissen und
Fertigkeiten aller Teilnehmer*innen auszufüllen und uns unterstützen, unsere vielen unterschiedlichen Kompetenzen und Ansprüche zusammenzubringen. Dieses Seminar richtet sich an Trainer*innen und Leiter*innen aus dem breiten Spektrum der politischen Bildung und der Bildungsarbeit mit unterschiedlich marginalisierten Personengruppen. Wir wollen auf die je eigenen Praxiserfahrungen in der Leitung von Gruppen schauen und
Strategien für einen souveränen Umgang mit herausfordernden Gruppensituationen entwickeln.
Referent*innen
Pädagogische Leitung
Kontakt:
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Kevin Rosenberger, kevin.rosenberger@waldschloesschen.org, Telefon: 05592 9277 26
Montag 15:00 Uhr bis Mittwoch 14:00 Uhr
Train-the-Trainer: „Wer leitet mit?“ – Mit TZI kritische Gruppensituationen souverän leiten
VA-Nr. 26-237
Teilnahmebeitrag 345 €
Es steht ein begrenztes Kontingent an Einzelzimmern gegen einen Aufpreis von 12 € pro Nacht zur Verfügung (Verfügbarkeit vorausgesetzt, siehe Hinweis im Buchungsprozess).
Ihre Daten werden sicher via SSL-Verschlüsselung übermittelt.

