

Queers mit Behinderung erleben in ihrem Alltag häufig Grenz-überschreitungen.
Zum Beispiel werden sie oft nicht ernst genommen.
Oder beleidigt.
In diesem Kurs lernst du,
wie dudich noch besser gegen solche Situationen wehren können.
Wir machen Übungen zum Thema Selbst-Behauptung und Selbst-Verteidigung.
Selbst-Behauptung heißt: Sich durchzusetzen.
Zum Beispiel Nein oder Stopp sagen.
Du lernst deine eigenen Grenzen kennen.
Selbst-Verteidigung heißt: Sich gegen Gewalt zu wehren.
Für Notfall-Situationen lernst du
leichte Körper-Techniken um dich zu verteidigen.
In dem Kurs gibt es genug Zeit, um miteinander zu sprechen.
Und wir machen Entspannungs-Übungen und viele Pausen.
Das bedeutet das Sternchen hinter Behinderung*:
Queere Menschen mit Behinderung nutzen verschiedene Selbst-Bezeichnungen für sich.
Zum Beispiel: Be_hinderung, Beeinträchtigung, chronische Erkrankung, be_hindert, Handicap, Lernschwierigkeiten und weitere.
Es handelt sich um eine große Gruppe vielfältiger Menschen.
Queer ist ein Über-Begriff.
Dazu gehörigen zum Beispiel:
- Lesben
- Schwule
- bi-sexuelle Menschen
- trans, inter und nicht-binäre Menschen
Im Kurs sind alle queeren Menschen mit Behinderung willkommen.
Bedarfe und Wünsche werden recht-zeitig abgefragt.
Mehr Infos zum Kurs werden recht-zeitig zugeschickt.
Referent*innen
Pädagogische Leitung
Kontakt:
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Kevin Rosenberger, kevin.rosenberger@waldschloesschen.org, Telefon: 05592 9277 26
Mittwoch 13:00 Uhr bis Freitag 14:00 Uhr
Selbst-Behauptung und Selbst-Verteidigung für Queers mit Behinderung*
VA-Nr. 27-213
Teilnahmebeitrag 155 €
Es steht ein begrenztes Kontingent an Einzelzimmern gegen einen Aufpreis von 12 € pro Nacht zur Verfügung (Verfügbarkeit vorausgesetzt, siehe Hinweis im Buchungsprozess).
Ihre Daten werden sicher via SSL-Verschlüsselung übermittelt.

