Was beschäftigt uns als queere Menschen? Was wünschen wir uns? Und wie können wir uns füreinander stark machen?
Das wollen wir in diesem dreitägigen Theaterworkshop gemeinsam spielerisch erforschen. Mit Theaterspielen, Schreibimpulsen und Methoden des biografischen Theaters nähen wir uns unseren eigenen Geschichten, Wünschen, Fragen und Perspektiven. Theater wird zum geschützten Resonanzraum, in dem wir uns begegnen. Welche Erfahrungen teilen wir? Wo unterscheiden wir uns? Was verbindet uns? In den Worten Anderer können wir manchmal das Echo unserer eigenen Geschichte hören. Denn wir sind nicht alleine. Wenn unsere Geschichten miteinander geteilt, verfremdet, gespielt, gestaltet, in künstlerische Ausdrucksformen übersetzt werden, entsteht Verbindung. Dann wird aus einzelnen Stimmen ein Chor. Aus Unsicherheit wird Ausdruck. Aus Erzählen wird Handeln. Dabei wird unsere gemeinsame Arbeit, unsere Begegnung, unser kollektives Schaffen und unser solidarisches Miteinander von Queer Empowerment getragen. Am Ende entsteht eine kleine Werkschau, die Vielfalt und Gemeinschaft als Stärke sichtbar macht. Es zeigt, dass in unseren Geschichten eine poetische Kraft liegt und dass sie es wert sind, erzählt und gehört zu werden.
Kontakt:
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Jonas Pauthner, jonas.pauthner@waldschloesschen.org, Telefon: 05592 9277 27
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