In diesem Seminar erwartet dich ein diskriminierungssensibler Raum, in dem du Psychodrama und systemische Aufstellungsarbeit neu entdecken kannst. Mit vielen verschiedenen Methoden und dem nötigen theoretischen Fundament, widmen wir uns der Frage: "Wie können szenische Methoden queere Lebensrealitäten sichtbar machen und in Lösungsprozesse führen?".
Eine wohlwollende Atmosphäre gibt dir die Möglichkeit, in deinen eigenen Prozess der Selbst- und Beziehungsklärung eintreten, Empowerment zu spüren und queere Identität*en (neu) zu entdecken. Wir arbeiten erfahrungsorientiert, mit vielen praktischen Übungen und bringen biografische Szenen, innere Anteile und soziale Rollen auf die Bühne - viel Inspiration also, für deine Arbeit im Einzel- und Gruppensetting!
Das Seminar richtet sich an Pädagog*innen, Berater*innen, Therapeut*innen, queere Fachkräfte und alle, die Interesse daran haben, mit kreativen, verkörperten Methoden zu arbeiten – in einer systemischen Haltung und mit viel Humor. Die Bereitschaft zur aktiven Teilnahme und Selbsterfahrung wird vorausgesetzt.
Inhalte:
- Systemtheorie*n im Kontext von LSBT*IQ+
- Synergien von szenischem Spiel, Psychodrama und systemischer Aufstellungsarbeit
- Selbst- und Beziehungsklärung im Kontext von LSBT*IQ+
- Methoden und Konzepte für das Einzel- und Gruppensetting
Referent*innen
Pädagogische Leitung
Kontakt:
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Kevin Rosenberger, kevin.rosenberger@waldschloesschen.org, Telefon: 05592 9277 26
Montag 13:00 Uhr bis Mittwoch 14:00 Uhr
Bring es auf die Bühne – Psychodrama und Aufstellungsarbeit im Kontext von LSBTIAQ*
VA-Nr. 26-210
Teilnahmebeitrag 365 €
Es steht ein begrenztes Kontingent an Einzelzimmern gegen einen Aufpreis von 12 € pro Nacht zur Verfügung (Verfügbarkeit vorausgesetzt, siehe Hinweis im Buchungsprozess).
Ihre Daten werden sicher via SSL-Verschlüsselung übermittelt.

